Von Abu Dhabi in die Rub al Khali
An der Grenze zu Saudi Arabien dringen die riesigen Dünen der großen Zentralarabischen Wüste weit auf omanisches Gebiet vor. Ihre Sande bedecken ein Viertel der Arabischen Halbinsel. Da es in dieser Wüste so gut wie kein Wasser gibt, ist sie auch kaum besiedelt; daher auch ihr Name Rub Al Khali, das „Leere Viertel“. Sie gehört bis heute zu den unzugänglichsten Gebieten der Erde.
Gebirgen gleich erheben sich die Sanddünen von der Ebene. Je tiefer man eindringt in diese faszinierende Landschaft, umso weiter entfernt man sich vom Alltag in Europa, dessen Geschäftigkeit und Lärm. Man taucht ein in absolute Stille, umgeben von einem endlosen Meer aus Sanddünen.
In der Antike durchquerten Weihrauchkarawanen diese Wüste und ließen reiche Handelsposten entstehen, von denen heute jedoch nur noch wenige Spuren zu finden sind.
http://www.oman.de/oman-landeskunde/natur-fauna-flora-oman/wueste/rub-al-khalisandwueste/

Oman in 10 Tagen mit VW Touareg , Nissan XTerra und zwei guten Freunden

Wir starten von Abu Dhabi am 28.11.16 in Richtung Al Ain an die Grenze zum Oman bei Mazyad. Ein ziemliches Kontrastprogramm. Abu Dhabi, diese faszinierende aber artifizielle Stadt…
…….im Gegensatz zum natürlich wirkenden Oman, der seine Gäste überall willkommen heißt. Die Visakosten für die Einreise in den Oman betragen 20 Omani Rial pro Person. Nach einer Stunde ist die Einreiseprozedur beendet und wir können weiter bis Ibri. Wir übernachten ca. 140 km hinter Ibri noch vor der Junction 29/31. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang mit Sundowner werfen wir den Grill an.

Die Nacht im Moskitozelt ist windig und kühl.
Nach viel Kaffee am Morgen geht’s weiter Richtung Muqshin.

Das einzig spannende auf dieser schnurgeraden, staubigen, steinigen Strecke ist die Suche nach einer Tankstelle. Auf dieser Hauptverkehrsverbindung in den Süden sind die Distanzen zwischen den Tankstellen bei bis zu 500 km. Fündig werden wir in Haima. Benzin kostet ca. 50 Cent, das ist beruhigend, denn im Sand wird der Nissan locker mal kurz 20 l verbrauchen mit seinem 4.0 Motor.



Es geht heute Richtung Shishr-Ubar über Quitbit wo wir nochmal tanken wollen, bevor wir erneut in die Dünen fahren.
Bei Dawkah zweigen wir auf die Nebenstrecke nach Shishr (Shisar) ab. Die erste Zufahrt führte lediglich zu einem Tor, die zweite (Achtung Schild nur von Salalah-Seite aus erkennbar) war erfolgreich. In Shishr kaufen wir Porota, Eier und Laban (köstliches Sauermilchgetränk) und besichtigen das UNESCO Weltkulturerbe Ubar.
Weiter gehts über das Empty Quarter Camp in die Dünen.



Nach schnellem Frühstück gings zurück auf die Piste nach Shishr. An der Tankstelle bei Shishr haben wir die Reifen für 5 Omani Rial (12,50 Euro) aufpumpen lassen. Der pakistanische Besitzer hat uns da wohl einen Touristenpreis gemacht!
Weiter auf die 31 nach Salalah über Thumrayt, wo ein Tankstop geplant ist. Salalah erreichen wir um die Mittagszeit.
Wir beschließen nach Mughsail zu fahren …


…und von da einen Abzweig nach Al Fazyad zu einem wunderschönen Strand zu nehmen.



Bei Sonnenaufgang sind Delfine am Strand. Wir frühstücken gemütlich und machen uns dann auf den Weg Richtung jemenitische Grenze auf der Nationalstraße 47. Passieren problemlos zwei Militärposten (Pässe und KFZ-Papiere bereit halten) und fahren durch grandiose Felslandschaft über Agdorot an Rakhyut vorbei nach Dhalkut.







In Rakhyut am Strand wollen wir unsere Zelte aufbauen. Hier gibt es kleine Strandhäuschen. Baden in glasklarem Wasser und genießen gemeinsam mit omanischen Familien den Nachmittag.


Wir starten auf der steilen, holprigen 4×4-Piste Richtung Nationalstraße 47. Hier nehmen wir den Abzweig nach Muday- Aydam auf Schotterpiste. Wunderschöne Zeugenberglandschaft mit ausgeschnittenen Felsschluchten in den Mondbergen des Jebel al Qamar.



Rollen bis Muday und versuchen es dort reparieren zu lassen. Leider keine Chance. So rollen wir auf Teerstraße die 82 km bis Thumrait durch die spröde Neijd am Wadi Amat, wo es angeblich noch Hügelgräber geben soll.

In Thumrait lassen wir den Reifen notdürftig reparieren und passieren dann das Wadi Dawkah…


…mit seinen berühmten Weihrauchsträuchern bevor wir nach Salalah weiterrollen.
Schlichtes Hotel in der Nähe der Markthallen (sehr zentral, nahe der Moschee) für 15 Rial.

Nun heißt es warten auf den Reifen aus Muscat. Wir nutzen die Zeit und besuchen den Souq, den Strand und die Moschee.




Nun Richtung Taqqah und zur Quelle Ain Razat, der berühmtesten Quelle.



…fahren wir auf den Jebel Kashbah und finden auf der Hochebene einen traumhaften Platz mit Blick auf Salalah. Schauen einem Falken beim jagen zu und grillen Beef, Kartoffeln und Auberginen.


Am nächsten Morgen geht´s wieder nach Salalah zur Markthalle und zum Reifenhändler.

Danach wird es spannend, ob der Reifen aus Muscat tatsächlich geliefert wurde. Es hat geklappt!

Wir können weiter Richtung Wadi Darbat, das als schönstes in Dhofar gilt. Es gibt tatsächlich viel Wasser im Wadi, leider auch viele Touristen.
Wadi Darbat

Auf der Suche nach etwas Einsamkeit fahren wir auf den Jebel Samhan bis zum Viewpoint und genießen die grandiose Sicht über die Zeugenberge. Es soll hier noch 200 wildlebende Leoparden geben im Nationalpark.


Es ist bereits 16:00 Uhr und Zeit für die Campplatzsuche. Folgen dem Track Richtung Militärposten und schlagen unser Camp auf der Hochebene auf.

Es ist windig und wir benutzen zum ersten Mal unsere Außenhülle unseres Zeltes.
Beim Spaziergang zum Rand des Abhangs sind wir erneut fasziniert von dieser spektakulären Aussicht.

Am Morgen herrscht eine mystische Stimmung mit Nebel im Tal.



Die Nacht war windig und kalt. Zum Glück hatten wir das Außenzelt angebracht. Wir fahren zunächst nach Mirbat in den Hafen.
Leider werden die alten Häuser dem Verfall preis gegeben.




Bis Sadah führt die Strecke entlang des Jebel Samhan .


Sadah

Sadah ist bekannt für Aballone-Fischerei. Das sind Mollusken, die hier im Oman jedoch gar nicht gegessen werden, sie werden nach Asien verkauft.
Der weitere Küstenabschnitt ist traumhaft schön, weißer Sand vor Bergmassiv und wie zur Dekoration davor Kamele.

Der nächste Ort Hasik begrüßt uns mit gleichförmigen sterilen Gebäuden, die noch unbewohnt sind, eine Retortenstadt inmitten eines der unzugänglichsten Gebiete Dhofars.
Sozialer Wohnungsbau in Hasik

Abstecher ins Wadi Shuwaymyah

Ash Shuwaymyah

Bei Shalim zweigen wir wieder Richtung Küste ab, der weitere Streckenverlauf über Zakhr ist eher öde, bei Lakbi, wo die Straße erneut auf die Küste trifft ist der Strand auch sehr vermüllt. Bei Al Jaheer entdecken wir auf einem Hinweisschild „Pink Lagoons“, das kommt uns wie gerufen. Da es schon spät ist, beschließen wir hier einen Schlafplatz für die Nacht zu suchen.
Wir schlagen unser Lager in Windeseile auf. Als es beim Essen plötzlich grunzt, stellen wir fest, dass wir umringt sind von Kamelen, die wohl auch Appetit bekamen.

Der Himmel ist bedeckt und die Nacht warm und schwül.

Auch heute ist es noch sehr bedeckt. Wir starten weiter an der Küste entlang immer nördlich auf Raz Markaz Road bis Al Duqm. Passieren vor Duqm einen Militärposten. Hier Großbaustelle, die Stadt soll sowohl für Tourismus als auch als Industriehafen groß ausgebaut werden. Ein Crowne Plaza gibt es bereits. Fahren weiter auf Sultan Said bin Taimur Street Richtung Sinaw, dem Abzweig in die Sugar Dunes. Beim Wadi Shital zweigt der Track Richtung Beach ab.
Zugang zu den Sugar Dunes

Kurz vor Al Khalaf, wo es wieder auf die Hauptstraße geht…

… weiter Richtung Filin, bekannt für seine großen Vogelkolonien. Bevor der Track endet, suchen wir uns einen idyllischen Campplatz inmitten skurriler Felsformationen mit Weitblick über eine Salzpfanne.


Nach sehr feuchter Nacht und nebligem Morgen begeben wir uns auf die 450 km lange Strecke von Filin über Muhut nach Ibri.
Der aufgeweichte Untergrund sorgt dafür, dass die Autos zum Schluss noch einmal so richtig eingesaut werden.

Tankstop in Mahood (Muhut) und schätzungsweise 20 kg Erde von den Autos gekratzt. Die Querverbindung Richtung Ibri (Nordwestverbindung) geht durch Dünengebiet, die Ausläufer der Wahiba Sands, sehr schöne Landschaft.

Die weitere Strecke bis Ibri ist wieder eintönig, staubig und so fällt die Entscheidung durchzufahren bis Abu Dhabi, wo wir um 19:00 Uhr eintreffen.
Wir tauchen noch einmal in diese unglaubliche Stadt ein und versuchen den Kontrast zwischen diesen beiden Extremen zu verdauen.

Da grinst das Kamel und denkt sich seinen Teil ;-))

Dies war unsere zweite Reise in dieses wundervolle Land und ich staune wie unglaublich gastfreundlich die Omanis sind.
„Welcome to Oman, I hope you like our country !“
That´s Oman.






Hier haben wir ausnahmsweise mal im Hotel übernachtet.
In Jurmala decken wir uns nochmal im gut sortierten Supermarkt ein und fahren bis Gipka. (Das war ein Tip aus SPON, hat uns aber nicht so gut gefallen). So geht es weiter bis zum Kolkarags.




















Am nächsten Tag kämpfe ich mit Magenkrämpfen und Übelkeit. Wir schauen in Trakai noch die Wasserburg an und fahren dann weiter über Marijampole nach Polen an die Masurischen Seen.
Am Tag darauf legen wir bei Marksewo einen kurzen Bade- und Kaffeestop ein. Im Ort werden Pfifferlinge und Heidelbeeren verkauft, da schlagen wir natürlich zu und fahren anschließend weiter über Nidcika Richtung Wlozlawek. Rumpeln quasi komplett auf Nebenstrecken durch Zentralpolen.
Dieser Campingplatz ist sehr nett, gut ausgestattet und obwohl er am Stadtrand liegt gut und sehr günstig mit öffentlichen Verkehrsmitteln machbar. Wir schauen uns am Nachmittag diese bezaubernde lebendige Stadt an. 













































Heute geht es weiter bis zum Nationalpark Vilsandi und anschließend zum Karujärve See. Dort baden wir trotz des kühlen, windigen Wetters.



Kuressaare mit Burgbesichtigung 







Wir nehmen die Fähre und dann geht’s über Lihula-Pärnu in den Somaa Nationalpark. Nach einem Spaziergang im Regen reißt es auf und wir können doch noch herrlich grillen.


Und dann geht´s auch schon wieder weiter Richtung Abla- Paluoja auf Schotterpiste zur Grenze nach Lettland (Latvia). Zuvor kaufen wir in Karksi-Nuia noch einmal ein, wo uns eine agressive Rentnerin erstaunt. Wir haben ihr doch nichts getan?! 






Unterwegs gibt es immer wieder Ausstiege.













Wir fahren Richtung Ifjord und sehen einen Polarfuchs und eine Schneeeule. Tankstop in Ifjord und weiter geht’s bis Tana Bru.





Und heute geht es Richtung Finnland, über Neiden-Inari-Ivalo am Neidenelv entlang bis Suomi. 




Wir überschreiten erneut den Polarkreis diesmal in südlicher Richtung.


…weiter auf der Via Karelia Richtung Kuusamo- Kajaani


Heute geht es Richtung Kajaani, 18,5 Grad und Sonne. In Kontimäki Einkaufsstopp und tanken. Weiter geht’s über Joensuu bei Wolkenbruch bis Lappeenranta. Unterwegs sehen wir durch Zufall einen sehr beeindruckenden Skulpturengarten. Abends gibt´s dann Fußball-EM im Pub. 

Nach dem Fußballspiel sind wir noch ein ganzes Stück gefahren und haben vor dem Tor eines geschlossenen Campingplatzes übernachtet. Am Morgen Dauerregen und so fahren wir weiter bis Helsinki. Unsere Stimmung ist nicht so toll und wir können Helsinki deshalb auch nicht so genießen. Zu allem Übel haben wir auch noch eine Reifenpanne (Nagel).
Die russische Grenze einen Steinwurf weit entfernt.


Am Nachmittag geht’s auf die Fähre Helsinki-Tallinn, die 2,5 Stunden benötigt. Auch in Tallinn regnet es. Wir fahren zum Camping Pirita am Yachthafen. Gehen im Pub essen, Bier trinken und Fußball schauen, aber leider gewinnt Frankreich gegen uns.
Sind um 15:00 Uhr in Bodö am Fährhafen und fahren 17:45 Uhr los nach Moskenes auf den Lofoten. Ankunft um 21:00 Uhr. Quasi alle Wohnmobile fahren nach A auf den Parkplatz des Museums um dort zu übernachten, 

Die Landschaft auf den Lofoten ist grandios. In den Dörfern stehen überall Fischtrockengestelle und so riecht es dann auch. Das Dörfchen A ist malerisch schön.



…und weiter nach Unstad, wo sich die Surfer tummeln. 
Von Kvalnes nach Solvaer 

60 km vor Narvik nach Abisko bei strahlender Sonne. Am Abend Hamburger-Menü und Bier zum Fußball am Eingang zum Nationalpark.
Nach dem Spiel wollten wir nicht auf dem Kiesplatz übernachten und sind bis 23:00 Uhr weiter nach Kiruna gefahren und dann westlich einen Schlenker Richtung Nikkaluokta. Ist ja schließlich noch hell. 
Fahren um 8:00 Uhr bis kurz vor Nikkaluokta und paddeln hier auf dem Vistaväggi.
Da Paddeln hungrig macht, grillen wir am Mittag und gehen dann noch wandern Richtung Kebnekaise. Hat gut getan nach der vielen Sitzerei.



Abfahrt 4:30 Uhr, 6:00 Uhr Kreuzung Svappavaara, noch 130 km bis zur finnischen Grenze, auf der E 45 nordwestlich an der finnischen Grenze entlang auf die E 8. Einkauf an der Grenze. 
Im Grenzort Kilipsjärvi im Supermarkt noch eingekauft…
Abfahrt 10:00 Uhr im Regen (nachdem wir um Mitternacht Kaffee getrunken haben). Wir fahren immer am Könkämaälven entlang bis Skibotn am Storfjord. Weiter bis Finnsnes und sind dann auf die Insel Senja.




Wir essen Maultaschen am Fluss und fahren die nördliche Runde in jeden Fjord. Entschließen uns dann abends um 20:30 Uhr die Fähre nach Kvaloya zu nehmen und am nächsten Tag weiter nach Tromsö zu fahren. 








Kvaloya ist ein echter Geheimtipp. Mit seinen unzähligen Schären einfach wunderschön.
Tromsö-das Paradies des Nordens





Fagernes-Breivika-Svensby




Gestern Nacht haben wir die Mitternachtssonne betrachtet. 




Es geht am Stabbursdalennationalpark vorbei Richtung Lakselv. LakselvIfjord und am Storfjorden bei Kunes – beeindruckende Landschaft. Es ist jedoch sehr stürmisch heute.
Über Lebesby nach Mehamn







Wir fahren morgens um 7:00 Uhr los und erreichen Rostock gegen 17:00 Uhr. Den größten Teil der Strecke hat es geregnet. Um 21: 00 Uhr verfolgen wir im Radio das EM-Spiel Deutschland- Ukraine. Wir gewinnen 2:0. Um 23:00 geht’s an Bord und zügig in die Kabine.
Kleine Stadtbesichtigung und dann gehts weiter Richtung Karlskrona, wobei wir wegen des Wetters Richtung Norden nach Emmaboda abbiegen und an einem kleinen See auf einem Naturcamping einen entspannten Nachmittag, sogar mit Baden und Grillen verbringen. Abends sind wir ganz alleine und genießen das sehr.
Nach beinahe 12 Stunden Schlaf und gutem Frühstück gings weiter Richtung Norden. Emmaboda-Lenhovda-Vetlanda. Nördlich von Kisa (Ulrika) haben wir wieder einen netten Platz am See gefunden und endlich unser Kajak getestet. 


Leider war es regnerisch in Stockholm. Wir sind gegen Mittag zur Drottningsgatan. Hier wurde uns sehr deutlich bewusst wie teuer Brot einkaufen in Schweden ist. Ein Brot und 2 Schneckennudeln: 16 Euro!!! 




Über Stördjal-Steinkjer fahren wir auf der E6. Verlassen die langweilige Schnellstraße und fahren Richtung Afjord. Die 715 führt uns immer weiter nördlich bis in die Fjorde bei Sumstad.
Hier entscheiden wir uns für einen Platz mit herrlichen Blick an einer Parkbucht einer Straße, die wenig befahren wird. 





Wir verlassen unser schönes Camp bei Stallvika am Tumsyoflysee und wollen nach Nordosten Richtung Vilhelmina. Leider war die Strecke bei Stekkenjok gesperrt wegen brütender Vögel und wir mussten zurück über Gäddede, was sich im Nachhinein als hilfreich entpuppt hat, denn kurz vor Gäddede ist einer unserer Scheibenwischer abgebrochen. Wir haben es zuerst in Strömsund versucht bei VW, mussten aber weiter nach Östersund zur Mercedeswerkstatt. Hier ging alles reibungslos und wir nutzten die Gelegenheit um Lebensmittel und Gasflaschen einzukaufen. Wir übernachten auf der Querverbindung nach Ramsele.
Nach schönem Vesper fahren weiter bis an den großen Fluss Vindelälven, wo wir im Wald direkt am Fluss einen tollen Platz mit Grillstelle und Schutzhütte finden. 



In Sorsele noch einen kurzen Einkaufsstopp eingelegt, finden auf der Strecke nach Arjeplog ein idyllisches Plätzchen und nutzen die regenfreie Zeit für einen schönen Spaziergang am See.
In Jäkkvik wandern wir ein Stück entlang des Kungsleddens (Königsweg). Wir lechzen nach Bewegung.

Wir passieren den Polarkreis und fahren immer weiter Richtung Bodo.
Kurz vor der norwegischen Grenze finden wir einen Platz, der zum Bleiben einlädt. 


In Vuoggastjarme geht es zunächst auf E6 bis Medby, dann auf 812 nach Musvaer-Salstraumen, wo der stärkste Gezeitenstrom der Welt herrscht. In Tverlandet nochmal tanken.
Der Eintrittspreis in das Susuwe Triangle des Babwata NP lag bei 12 Euro für beide. Die Kosten im Camp Nambwa bei 46 Euro für 2 Personen / 2 Nächte.









Wollen dort ins Maori Camp, weil man da gut Fleisch einkaufen kann. In Groot besichtigen wir das deutsche Fort und füllen unsere Vorräte auf im super ausgestatteten Spar. Es gibt Bienenstich, Jagdwurst, Vollkornbrot und Schwarzwälder Kirschtorte. Unglaublich! 



















Tankstop in Uis, dann östlich um den Brandberg bis Ugab. Auf Pad Richtung Doros und etwa 65 km vor dem Huab auf einem Plateau übernachtet. Nur Natur und stachlige Gewächse. 

















Gefahren: 130 km in 8 1/2 Std.








Und weiter geht’s im Hoarusib, den wir schon nach einer halben Stunde verlassen. Wir fahren die Nordwestroute über scheußliches Wellblech Richtung Berge. Die Landschaft ist hier sehr karg und steinig.
Der Landy muss über Steinstufen klettern. Treffen gegen Mittag aufs Khumib Rivier. Zunächst führt die Strecke über die Hügel und dann geht’s hinab ins Rivier. Hier ist Himbagebiet.
Mittagspause kurz vor Orupembe. Sind versehentlich 5 km auf die scheußliche D3707 gekommen und dann vor Orupembe wieder ins Khumibrivier zum Marble Campsite. 























Über Pretoria gings nach Bela-Bela-Polokwane und schließlich zur Grenze nach Botswana bei Martins Drift. Über Palapye weiter zum Khama Rhino.







Es sind zwar nur 176 km, jedoch entlang der Sowa Pan davon 90 km auf sandiger Wellblechpiste. Wir sind gegen 14:00 Uhr bereits da und es ist brütend heiß. Zum Glück gibt es hier für jeden Camper ein Shelter und wer möchte kann hier sogar einen Pool genießen.



Am nächsten Morgen ging es über Luigis Treck zu Jessis Pool und weiter zur Forth und Third Bridge. Wieder haben wir viele Tiere gesehen. Süß waren die jungen Giraffen und Zebras. Neu waren die Wasserböcke. Wir passieren die Furt bei Third Bridge und nach kurzer Rast ging es weiter zum Private Campingplatz Hatab wo wir zu Mittag Käse-Tomatensandwichs gegessen haben und dann zurück über die Lagoon zum Campsite No. 10, der ganz am Ende aller Campsites liegt, schön abgelegen und privat. 









Der Chobe Nationalpark ist sehr schön, weitläufig und abwechslungsreich und vor allem gibt es viele Tiere. Das Camp ist schön gelegen am Savuti Channel, der leider ausgetrocknet ist. Der Sand ist ziemlich schwarz und somit auch die Füße, was solls? 



Mittags dann weiter über Kazungula ins Senyati Camp. Luxus mit eigenem Bad, Grillstelle und Küche. Werden hier 2 Tage bleiben. 

